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Sie hat in wechselnden Zeiträumen Menschen befragt und die Ergebnisse mit Daten vor der Pandemie verglichen. Demnach ist die Gruppe, die der Wissenschaft misstraut, mit sieben bis acht Prozent der Befragten sehr klein. Sie sei während der Pandemie auch nicht gewachsen. Die Gruppe der Unentschlossene sei dagegen geschmolzen, die Zahl der Befragten mit Vertrauen in die Wissenschaft gewachsen. Zugenommen habe die Erwartung an die Politik sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen zu orientieren.
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