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Der Windhund war in den Gleisbereichen unterwegs und lief hin und her. Die Züge stoppten. Eine Tierschützerin versuchte, den verängstigten Hund einzufangen, ohne Erfolg. Die Bundespolizei unterstützte sie bei der Aktion. Nach knapp 10 Minuten fuhren die Züge wieder an. Um das Tier von den Gleisen zu holen, sollen nun Wildkameras und Fallen zum Einsatz kommen.
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