
Die Untersuchungen sollen im Laufe des Tages abgeschlossen sein. Sollte tatsächlich eine Weltkriegsbombe im Boden schlummern, verschließen Experten diese und überwachen die Bombe. Am Donnerstag (07.11.) soll sie dann kontrolliert entschärft werden. Das soll dafür sorgen, dass das UKM erst seine Patienten aus dem Evakuierungsgebiet verlegen kann. Es hat mögliche Teilevakuierungen zusammen mit der Stadt und den Einsatzkräften in den vergangenen Monaten intensiv geplant und vorbereitet.
Verkehrseinschränkungen:
Wegen bereits in der vergangenen Woche eingerichteten Schutzmaßnahmen kommt es im Umfeld des Verdachtspunktes zu Verkehrseinschränkungen. Die Fahrbahn des Rishon-LeZion-Rings wird in südlicher Richtung an der Kreuzung Waldeyer-/Hüfferstraße von fünf auf drei Spuren verengt, ein Rechtsabbiegen in die Waldeyerstraße ist nicht mehr möglich, eine Umleitung über Niels-Stensen-Straße und Tondernstraße ist eingerichtet. Von der Hüfferstraße und dem Kardinal-von-Galen-Ring aus ist die Waldeyerstraße weiterhin anfahrbar. Es wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren. Der Fuß- und Radverkehr wird an dem abgesperrten Bereich vorbeigeführt.