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Das Opfer hatte abends vor einem Haus länger telefoniert. Ein älterer Bewohner soll sich dadurch gestört gefühlt und deshalb zugestochen haben. Die Staatsanwaltschaft hat jetzt Anklage wegen Mordverdachts gegen den Mann erhoben. Der Beschuldigte soll das Opfer zunächst aus seiner Wohnung heraus aufgefordert haben, woanders weiter zu telefonieren. Dieser soll nur ein paar Schritte weitergegangen sein und weiter telefoniert haben. Daraufhin sei es zum Streit gekommen, der mit sechs Stichen in Brust und Bauch des Opfers endete. Das Opfer habe im Streit um sich geschlagen, sagt der Angeklagte. Er habe lediglich versucht sich gegen einen Angriff zu wehren. Er habe nicht bemerkt, dass er das Opfer mit dem Messer getroffen habe.
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