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Jetzt reagiert der Fußballdrittligist Preußen Münster. Er hat Kurzarbeit für die Profispieler und die Mitarbeiter in der Geschäftsstelle beantragt. Seit einer Woche ist der Trainingsplatz menschenleer - die Profis halten sich zu Hause fit. Im Moment weiß niemand, wann der Ball in den Stadien wieder rollen kann. Das stelle vor allem die Drittligavereine vor große wirtschaftliche Herausforderungen, sagt Preußen Geschäftsführer Malte Metzelder. Als Zeichen hat auch der Nachwuchsbereich angeboten, auf Gehalt zu verzichten. Beim Kurzarbeitergeld bekommen die Spieler und Mitarbeiter rund zwei Drittel ihres bisherigen Gehalts.
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