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Der Zoo gibt allerdings zu bedenken, dass Geparden im Freiland in der Regel nur sechs Zitzen zum Säugen ausbilden. Im Moment hält Mutter Alwa ihren Nachwuchs noch gut vor neugierigen Blicken versteckt. Erst in ein paar Wochen dürften sie zuverlässig für Besucher zu sehen sein.
Für Alwa und Kater Sambesi ist es der zweite Wurf. Der erste Nachwuchs kam im September 2024 zur Welt. Frodo, Sam, Merry, Pippin und Rosi wurden an andere Zoos weitergegeben. Geparden sind nach Angaben des Zoos in Münster eine gefährdete Tierart. Ihre Zahl sinkt.
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