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Er hat zugegeben den 10-jährigen Stiefsohn des Hauptbeschuldigten aus Münster sexuell missbraucht zu haben. Am Dienstag hatte die Polizei mit einem Großaufgebot unter anderem Wohnungen in mehreren Bundesländern durchsucht. Dabei stellte sie Festplatte, Handys und Computer sicher. Bei der Aktion hatte die Polizei auch den Mann aus Schleswig-Holstein vorläufig festgenommen. Anfang Juni war der Fall schweren sexuellen Missbrauchs mehrerer Kinder in Münster bekannt geworden. Der Hauptverdächtige aus Münster war als Computer-Experte in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Kreis Coesfeld dafür zuständig eine Biogasanlage zu steuern. In dem Missbrauchsfall von Münster gibt es bislang 21 Tatverdächtige, elf davon sitzen in Untersuchungshaft.
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