
Das ist vor zwei Monaten gewesen. Das Bistum reagierte unter anderem mit einer Telefonhotline für Hinweise auf weitere Fälle. Heute zieht das Bistum eine Zwischenbilanz der Hotline. Knapp 40 Anrufe sind bis heute eingegangen, etwa die Hälfte ist an die Interventionsstelle des Bistums gegangen. Weil einige Anrufer aus anderen Bistümern kamen, leitete der Interventionsbeauftragte Peter Frings sie weiter. Ein Fall ist an die Staatsanwaltschaft gegangen. Andere Anrufe besachäftigten sich mit den bekannten Fällen.
Zusätzlich zur Hotline hatte das Bistum ein anonymes Meldeprotal eigerichtet. 11 Hinweise sind darauf eingegangen, die die Interventionsstelle alle an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet hat. Die Internetseite ist nach wie vor erreichbar und zwar HIER.