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Westfleisch konnte trotz Herausforderungen wie gestiegener Energiepreise seinen Umsatz im vergangenen Jahr auf 3,35 Milliarden Euro weiter steigern. Auch der Gewinn vor Zinsen und Steuern stieg nochmals um fast 7 Prozent an. Das zeigten vorläufige, noch ungeprüfte Zahlen, sagt das Unternehmen jetzt. Bei einem bundesweit deutlich rückläufigem Markt schlachtete Westfleisch fast genauso viele Schweine wie im Vorjahr - und sogar nochmal etwas mehr Rinder. Auch die Tochterunternehmen trugen zum Wachstum bei. Trotz Herausforderungen wie steigende Löhne und Steuererhöhungen blickt das Unternehmen daher heute positiv in die Zukunft.
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