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Neues Schutzkonzept in Coesfelder Pfarreien
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Neues Schutzkonzept in Coesfelder Pfarreien

Es war ein langer Weg, doch nun ist er geschafft. Die drei Coesfelder Pfarreien Anna Katharina, St. Lamberti und St. Johannes Lette haben gemeinsam ein Institutionelles Schutzkonzept – kurz ISK – erarbeitet. Darin legen sie Maßnahmen fest, die das Risiko von sexueller Gewalt senken.

Veröffentlicht: Freitag, 07.06.2019 13:06

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In allen drei Pfarreien gibt es damit einheitliche Standards. Das ist ihnen besonders wichtig. Alle Haupt- und Ehrenamtlichen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, erkennen die Regeln mit einer Unterschrift an. An diesen Regeln können sie sich ab jetzt immer orientieren. Und genau das soll sexuelle Übergriffe und Missbrauch künftig verhindern. Eine liebevolle Geste muss demnach kein Missbrauch sein - die Erwachsenen sollten aber immer einen anständigen Abstand zu Kindern halten. Pfarrer Johannes Hammans von der Anna Katharina Gemeinde hofft, dass sich künftig auch Kindergärten, Schulen und Vereine dem Konzept anschließen.

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