
In diesen Tagen wertet die Gemeinde aus, was Wasser- und Bodenverbände, Telefonanbieter, die Handwerkskammer, Nachbarorte und noch viele mehr zu dem Plan sagen. Insgesamt hat die Gemeinde 15 Stellungnahmen auf dem Tisch. Diese wertet sie jetzt aus. Es geht darum, ob das vorgesehene Gebiet für Windkraft akzeptabel ist, oder ob die Planer es verkleinern müssen. Wichtig ist, dass die Gemeinde am Ende eine Rechtssicherheit für ihr Windkraft-Projekt hat. Bei der Bürgerversammlung sollen auch Kritiker zu Wort kommen. Anwohner befürchten, dass Windräder zu nah an ihren Häusern stehen. Naturschützer befürchten, dass Tiere unter dem Lärm und Schatten durch die Windflügel leiden. Und viele bemängeln, dass Windräder die Landschaft verschandeln. Wie viele Windräder sich künftig in der Gemeinde drehen, steht noch nicht fest. Was klar ist: Die künftigen Windräder sind über 200 Meter hoch, um eine gute Windernte zu bekommen.