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Bei der dreistündigen Aktion im morgendlichen Berufsverkehr wollte die Polizei mit Autofahrern ins Gespräch kommen und auf die Gefahren von Wildunfällen hinweisen. Bei zu hohem Tempo ist ein Unfall bei plötzlichem Wildwechsel kaum zu verhindern. 600 Autofahrer haben die Teams kontrolliert, 60 waren zu schnell. Raser des Morgens ist ein Autofahrer gewesen, der mit einer Geschwindigkeit von über 110 kilometer pro Stunde durch die 70er Zone gerast war. Mitte November gibt es ein größeres Treffen, um weitere Lösungen gegen Wildunfälle zu suchen.
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