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Sie rechnet mit dreimal so hohen Strom- und Gaskosten. Das sei ohne zusätzliche Hilfe nicht zu stemmen. Geschäftsführer Thomas Pliquett sagt: Die Bezirksregierung und der Kreis würden bis zu 40% der Energiekosten übernehmen, das helfe aber nur zum Teil.
Heißt: für die Regelkitas ist eine Kostenübernahme geklärt. Hier beheizt die Kinderheilstätte alle Räume wieder normal. Für die heilpädagogischen Kitas inklusive Therapieschwimmbecken ist die Kostenfrage ungeklärt. Hier laufen die Heizungen auf Sparflamme. Die Kinderheilstätte hofft weiter auf eine Lösung mit dem Landschaftsverband, um das Therapiebad schnell wieder in Betrieb nehmen zu können.
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