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NOTTULN: Ärger um Flugblatt zum Glasfaser-Ausbau
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NOTTULN: Ärger um Flugblatt zum Glasfaser-Ausbau

In Nottuln sollten jetzt öffentlich keine Flugblätter mehr zum geplanten Glasfaser-Ausbau ausliegen.

Veröffentlicht: Dienstag, 21.01.2020 12:17

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Das Unternehmen Deutsche Glasfaser hat sie nach einer peinlichen Panne eingesammelt. Es hatte damit geworben an die Hospizbewegung Nottuln zu spenden, wenn jemand bis zu einem bestimmten Stichtag einen Vertrag abschließt. Die Hospizbewegung wehrt sich gegen die Aktion. Niemand hatte das mit ihr abgesprochen. Wenn das passiert wäre, hätte sie Nein gesagt, aus Sorge für wirtschaftliche Interessen herhalten zu müssen. Es sei nicht die Absicht gewesen den Verein für wirtschaftliche Interessen zu missbrauchen, sagt Projektleiter René Fuchs von der Deutschen Glasfaser. Das Unternehmen unterstütze auf diesem Weg seit Jahren gemeinnützige Organisationen. In diesem Fall sei leider ein Fehler in der internen Absprache passiert, so dass niemand mit der Hospizbewegung gesprochen habe. Dafür entschuldigt sich das Unternehmen. Die Hospizbewegung berät noch, wie sie mit dem Vorfall weiter umgeht. Heute Abend bei einer Infoveranstaltung der Deutschen Glasfaser im Nottulner Gymnasiums könnte sich das klären. Dann sind auch Vertreter der Hospizbewegung dabei.




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