
Rund 140 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sind seit März auch privat in Nottuln untergekommen - meistens aber nur vorübergehend. Deswegen sucht die Gemeinde jetzt dringend weitere freie Wohnungen in die Flüchtlinge vor allem auch dauerhaft ziehen können. Für den Notfall bereitet die Gemeinde Nottuln sich gerade darauf vor, Flüchtlinge auch in der Turnhalle am Niederstockumer Weg unterzubringen. Nottulner können freien Wohnraum entweder auf der Homepage der Gemeinde auf der Seite „Hilfe für die Ukraine“ melden. Sie können sich aber auch telefonisch mit dem Leiter des Fachbereichs Soziales, Benedikt Gellenbeck (Rufnummer 02502 942210; E-Mail gellenbeck@nottuln.de), oder Elisabeth Krampe (Rufnummer 02502 942 252; E-Mail krampe@nottuln.de) in Verbindung setzen.