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Das Land weist ihr nach wie vor neue Flüchtlinge zu. Die Gemeinde nutzt deshalb schon seit dem Herbst eine Turnhalle als Unterkunft. Außerdem hat sie die Möglichkeit Neuankömmlinge vorübergehend im Josefshaus in Seppenrade unterzubringen. Einige Flüchtlinge seien außerdem vorübergehend privat untergekommen. Das sind alles keine Dauer-Lösungen. Die Gemeinde bittet deshalb Vermieter freie Wohnungen zu melden, die langfristig zur Verfügung stehen. Das geht bei Benedikt Gellenbeck (Tel.: 02502-942 210, E-Mail: gellenbeck@nottuln.de) und Elisabeth Krambe (Tel.: 02502-942 252, E-Mail: krampe@nottuln.de).
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