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Der Grund dafür sei unter anderem, dass die Ratten durch den witterungsbedingt langen Aufschub der Getreideernte ungewöhnlich früh sehr viel Nahrung bekommen hätten. Da sie Krankheitserreger auf den Menschen übertragen können, sei es wichtig, dass jeder den Befall auf öffentlichen Flächen bei der Gemeinde meldet - zum Beispiel auf Spielplätzen, an Wasserläufen oder an Böschungen. Nur dann könne der Schädlingsbekämpfer zeitnah reagieren. Auf Privatgrundstücken müssen die Eigentümer selbst handeln.
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