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Feuerwehrchef Udo Henke nennt ihn eine „hochmoderne, fahrende Werkzeugkiste" - mit modernsten Rettungsgeräten, die verunglückte Personen noch schneller befreien können. Drei Jahre hat es gedauert bis der Wagen da war - Lange Lieferzeiten und eine Verzögerung bei der Seilwinde bremsten den Prozess. Vor gut zwei Wochen holte eine Delegation der Feuerwehr das Fahrzeug schließlich persönlich bei einer Firma in Ulm ab. Sofort einsatzbereit ist der Spezialwagen aber noch nicht - jetzt startet die intensive Ausbildung der Einsatzkräfte. Erst wenn jeder Handgriff sitzt, kommt der Rüstwagen offiziell zum Einsatz.
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