
Dabei ging es darum, zu schauen, welche Arbeit wer übernimmt und was sich verbessern lässt. Je mehr Hände mit anpacken, umso besser ist das Ergebnis: Die Gemeinde und die Bürgerstiftung möchten weitere Vereine und Gruppen ins Boot holen. Bei einem Treffen im Januar soll dann geklärt werden, wie sich die Arbeit am besten koordinieren lässt, um den Rhodepark in Ordnung zu halten. Dabei soll es dann beispielsweise um den Rückschnitt der Blumenwiese gehen und wer den Grünschnitt abholt. Jetzt im Herbst und Winter ruht die Arbeit, doch noch vor dem Frühling sollen die weiteren Schritte feststehen. In diesen Tagen bringt der Bauhof noch Stellen in Wegen in Ordnung, die durch Starkregen abgesackt sind. Und es findet noch eine Baumkontrolle statt. Dabei prüft der Bauhof den Zustand der Bäume im Park, er schaut sich die Kronen an und schneidet lockere oder tote Äste ab. Anschließend geht der Park in die Winterruhe.