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NOTTULN: Unternehmen entschuldigt sich bei Hospizbewegung
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NOTTULN: Unternehmen entschuldigt sich bei Hospizbewegung

Auf einer Infoveranstaltung am Abend hat sich die Deutsche Glasfaser entschuldigt mit der Nottulner Hospizbewegung geworben zu haben.

Veröffentlicht: Mittwoch, 22.01.2020 05:49

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Das Unternehmen hatte das Logo auf einem Werbeflyer verwendet und angekünigt an die Hospizbewegung zu spenden, wenn Nottulner bis zu einem bestimmten Termin einen Vertrag für schnelleres Internet unterschreiben. Das war mit dem Verein nicht abgesprochen. Für die Hospizbewegung ist die öffentliche Entschuldigung ein erster Schritt. Das Unternehmen müsse sich aber auch noch schriftlich äußern. Es soll eine Unterlassungserklärung unterschreiben und sich verpflichten nicht mehr mit dem Logo und Spenden an die Hospizbewegung zu werben. Der Projektleiter bei der Deutschen Glasfaser sagte auf Radio Kiepenkerl-Nachfrage, die Rechtsabteilung kümmere sich schon darum.

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