
Anzeige
Und das gleich mehrfach, in aktuellen Fällen in Nottuln. Eine Frau hatte eine WhatsApp-Nachricht bekommen, angeblich von ihrem Sohn. Ohne nachzuhaken, überwies sie eine vierstellige Summe. Und jetzt gibt es weitere Anzeigen bei der Polizei. Auch in diesen Fällen überwiesen Nottulner hohe Geldbeträge auf ein litauisches Konto. Erst später kam heraus, dass sie Betrügern auf den Leim gegangen waren. Die Polizei empfiehlt, seien Sie bei einer fremden WhatsApp-Nummer misstrauisch und fragen bei ihren Angehörigen nach. Überweisen Sie niemals unbedarft Geld auf dubiose Konten im Ausland.
Anzeige