
300 Nottulner haben sich an einer Umfrage beteiligt. Jetzt gibt es eine Zwischenbilanz. Das Gute: Das Fahrradfahren hat in der Gemeinde im Vergleich zu den vergangenen Jahren erkennbar zugenommen. Was nicht so optmal ist: Es hapert vielfach an der Sicherheit, am Komfort auf den Radwegen und es gibt zuwenig Radwege. Ein Beispiel ist der Bereich Dülmener Straße, Steinstraße, Bodelschwingstraße. Der Radweg hier ist viel zu schmal, vor allem für Anhänger und Lastenfahrräder. Und dann ist er oft auch noch mit Mülltonnen zugestellt oder zugeparkt. Knapp die Hälfte der Befragen in der Umfrage könnte sich vorstellen, ein Lastenfahrrad zu fahren. Aber die Radwege seien einfach nicht breit genug und es gebe keine sicheren Parkmöglichkeiten. Die kompletten Ergebnisse will der Fahrradclub Angang Mai vorstellen. Die Ergebnisse gehen an die Gemeinde. Sie ist am Zuge, die Situation für Fahrradfahrer zu verbessern. Der Fahrradclub will dranbleiben.