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OLFEN: Ballon-Hersteller mit Existenzsorgen
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OLFEN: Ballon-Hersteller mit Existenzsorgen

Eine EU-Richtlinie um Einweg-Plastik einzudämmen, macht dem Ballon-Hersteller Karaloon zu schaffen.

Veröffentlicht: Montag, 12.06.2023 15:29

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Die Ballons der Firma fallen unter die Richtlinie der EU, obwohl sie aus Naturkautschuk sind und keine Schadstoffe enthalten. Kommt das entsprechende Gesetz der Bundesregierung, soll die Olfener Firma künftig eine jährliche Gebühr pro Kilogramm produzierter Ballons zahlen, diese entspreche allerdings den Herstellungskosten. Die Folge: Ballons würden doppelt so teuer. Und das sei existenzbedrohend. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Henrichmann aus Havixbeck will jetzt in Berlin Druck machen, um das abzuwenden. 

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