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Die Betreiber haben jetzt eine erste Bilanz gezogen. Die Windernte liegt sechs Prozent über dem errechneten Plan. Eigentlich sollten die Windräder rund 15 Millionen Kilowattstunden eingespeisten grünen Strom bringen, am Ende waren es 16 Millionen Kilowattstunden. Rein rechnerisch deckt das den kompletten Jahresstrombedarf der Olfener Haushalte. Das spart gegenüber der üblichen Stromerzeugung 7 600 Tonnen CO2. Während des Baus der Windräder hat die Betreibergesellschaft unter anderem Blühstreifen für heimische Blumen und Kräuter angelegt und eine Vogelschutzfläche geschaffen. An dem Bürgerwindpark sind Olfener beteiligt, dass heißt, die Windräder gehören ihnen mit und damit haben sie auch etwas von dem Gewinn.
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