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Sie hatten auch in den WC-Anlagen der Gesamtschule herumgesprayt. Mitschüler erkannten dann die persönliche Signatur. Da die Jugendlichen diese immer auf ihre Graffitis setzten, konnte die Stadt ihnen auch andere Schmierereien zuordnen. 2000 Euro Reinigungskosten mussten die Jugendlichen übernehmen – und in Absprache mit den Eltern jeweils zwei Tage beim städtischen Bauhof mitarbeiten. Um den Jugendlichen einen reibungslosen Start in die Berufsausbildung zu ermögliche, verzichtete die Stadt dafür auf eine Anzeige.
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