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Bisher werden Proben von getöteten Nutztieren wie Schafen oder Pferden mit höherer Priorität behandelt und als erstes untersucht. Um Klarheit zu bekommen, würde sich der Wolfsberater des Kreises eine schnellere Untersuchung der getöteten Rehe wünschen. Auch wenn bei rund 100 eingereichten Proben pro Tag verständlich sei, dass nicht alle Ergebnisse schnell vorliegen. Der Wolfsberater geht davon aus, dass die DNA-Untersuchung ergeben wird, dass die drei Rehe in der Olfener Bauerschaft Rechede Ende Juli von einem Wolf getötet wurden. Art der Wunden sprechen dafür, außerdem wurden mehrere Sichtungen im Gebiet rund um Olfen gemeldet, die ebenfalls klar dafür sprechen, dass sich hier ein Wolf aufhält.
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