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OLFEN: PETA erstattet Anzeige gegen den Teckelclub
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OLFEN: PETA erstattet Anzeige gegen den Teckelclub

Die Staatsanwaltschaft beschäftigt sich auf Radio Kiepenkerl-Nachfrage damit.

Veröffentlicht: Montag, 09.05.2022 12:49

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PETA fordert, die Schliefenanlage in Capelle, die zur Ausbildung der Jagdhunde dient, zu schließen. Füchse würden in diesen Anlagen immer wieder in unterirdische Tunnel getrieben, sagt die Tierschutzorganisation. Die Tiere würden darin massive und andauernde Qualen erleiden. Nicht nur das Training sondern auch die Fuchsjagd an sich sei grausam und unnötig. Wir haben beim Teckelclub Olfen nachgefragt, was es mit diesen Schliefenanlagen tatsächlich auf sich hat. Es handele sich um einen Kunstbau, der sich jederzeit öffnen lässt. In der Ausbildung sollen die jungen Hunde daran gewöhnt werden und auf die Duftspur reagieren. Ein Amtstierarzt überprüft die Anlage und das Verfahrer. Per Gesetz ist geregelt, dass sich Hund und Fuchs nicht begegnen. Das soll Kämpfe und schwere Verletzungen bei Hund und Fuchs vermeiden. Durch die Fuchsjagd regeln Jäger den Bestand. Denn der Rotfuchs habe sich in der Region wieder sehr ausgebreitet. Zu seiner Beute gehören unter anderem Kibitze, Feldlerchen, Rebhühner, Fasane und Stockenten.

Wie es weitergeht in dem Verfahren, Radio Kiepenkerl bleibt dran.



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