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Mitglieder des Arbeitskreises "Plattdeutsch" lassen sich von Wissenschaftler befragen. Sie führen in ganz NRW und Teilen Niedersachsens Interviews. Die gewonnenen Sprachdaten veröffentlichen die Wissenschaftler später als „sprechende Karten“ im Internet. Interessierte können dann per Mausklick hören und sehen, wie in den jeweiligen Regionen gesprochen wird.
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