
Unter anderem ist geplant das Fütterungsverbot für Tiere auszuweiten. Bislang steht in der Verordnung nur, dass Tauben nicht gefüttert werden dürfen. Künftig soll das Verbot weitere Vögel und auch streunende Katzen umfassen. Das soll Kot und unkontrollierte Vermehrung eindämmen. Heute Abend beraten die Politiker im zuständigen Ausschuss erstmals über den Entwurf. Darin ergänzt die Stadt auch die Regeln für Gassigänge. Hunde sind demnach im Wald außerhalb befestigter Wege anzuleinen. Die Stadt orientiert sich dabei am Landesforstgesetz. In der neuen Verordnung soll außerdem auch stehen, dass das Bekleben zum Beispiel von Straßenschildern mit Aufklebern verboten ist. Durch die aktualisierten Regeln kann die Stadt künftig bei Verstößen leichter Bußgelder verhängen.