
Die Experten der Unteren Wasserbehörde des Kreises beobachten die Situation in dem Gewässer verstärkt. Bislang gibt es keine weiteren toten Fische im Wasser. Der Kreis geht davon aus, dass das Fischsterben damit geendet hat. Die Experten haben die Messungen durchgeführt, die Wasserqualität habe sich verbessert, der Sauerstoffgehalt habe leicht zugenommen. Der schnelle Einsatz der Feuerwehr habe damit geholfen. Mitarbeiter des Landesamtes für Natur und Umwelt hatten Wasserproben genommen, auf die Ergebnisse wartet der Kreis bislang noch. Ende der vergangenen Woche holten die Feuerwehr und der Fischereiverein tote Fische aus der alten Fahrt. Um mehr Sauerstoff in das Gewässer zu bringen, setzte die Feuerwehr Pumpen ein. Das ist mittlerweile abgeschlossen. Weitere Maßnahmen an der Alten Fahrt stimmt der Kreis mit der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ab.