
© Feuerwehr Stadt Olfen
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Vor Ort stellte sich dann heraus: bei dem vermeintlichen Opfer handelte es sich um eine Sexpuppe aus Silikon. Wie die in die Stever gekommen ist, ist noch unklar. Die Feuerwehr appelliert: auch wenn der Einsatz im Nachhinein kurios und amüsant erscheinen mag, führte die Meldung zu einem personal- und zeitintensiven Einsatz - mit Sicherheitsrisiko für die Wasserrettung selbst. Verursacher oder Entsorger solcher Gegenstände sollten sich der möglichen Konsequenzen ihres Handelns bewusst sein - es sei schließlich nicht sofort ersichtlich, ob es sich um eine Puppe oder einen Menschen handelt.
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