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Bislang sind die Menschen im Übergangsquartier im Josefshaus in Seppenrade untergebracht, doch in ein paar Tagen ziehen sie um, bis Anfang Oktober bereitet die Stadt eine Unterkunft für rund 30 Flüchtlinge im Gewerbegebiet Hafen vor. Parallel hält sie nach weiteren Möglichkeiten Ausschau – wichtig für Schulen und Vereine, Sporthallen zu nutzen will die Stadt vermeiden. Zudem steht noch eine Antwort des Landes aus. In der vergangenen Woche ist ein Brief mit einem Hilferuf rausgegangen, Städte und Gemeinden haben nicht unbegrenzt Platz.
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