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Das Ganze hängt mit den Plänen zusammen die Ortsdurchfahrt zu beruhigen und für mehr Sicherheit umzugestalten. Ein Planungsbüro erarbeitet gerade Konzepte. Dabei ist aufgefallen, dass an einigen Stellen Gemeindeflächen von Anwohnern bebaut wurden. Hecken, Zäune oder Beete ragen teilweise einen halben Meter über die Grenzen der privaten Grundstücke hinaus. Dieser Platz fehle für den Bau eines von der Straße getrennten Geh- und Radweges. Die Gemeindeverwaltung schlägt deshalb vor die Flächen von den Anwohnern zurückzufordern. Sollten die Politiker das ablehnen, wäre es zum Beispiel denkbar den Radweg auf die Fahrbahn zu verlegen. Die Gemeindeverwaltung rät davon allerdings aus Sicherheitsgründen ab.
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