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Der Kreis hatte noch auf einen Prüfbericht der Reparaturfirma gewartet, die einen Riss im Flügel im Februar ausgebessert hatte. Jetzt ist der Bericht da und alles ist wieder in Ordnung. Mitgesellschafter Henrik Althues sagt: Im Februar hatte ja ein eingebauter Sensor vor dem Riss gewarnt - das hat ja bewiesen, dass die Anlage sicher ist. Und es gibt noch mehr Sicherheitsvorkehrungen. Einmal im Jahr fliegt eine Drohne über die Anlage und untersucht sie auf Fehler. Die Anwohner müssten sich keine Sorgen machen. Der Kreis hatte vorsorglich die Straßen rund herum gesperrt, da zu Beginn des Jahres bei baugleichen Windrädern Flügel abgebrochen waren.
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