
Die Hauptsorgen der Menschen drehen sich um die Sicherheit, einige wollten wissen, ob das Grundstück überhaupt geeignet ist. Und wieder andere hatten Bedenken, dass sich die neue Situation auf Straße, Wege und Bushaltestellen in der Nähe auswirkt. Die Gemeinde will prüfen, ob die Kapazität der Bushaltestellen ausreicht und sie gegebenenfalls erweitern. Die Anwohner wünschen sich bei Problemen einen direkten Ansprechpartner, das hat die Gemeinde während des Treffens bereits zugesichert. Landwirte fordern, dass ihre umliegenden Ackerflächen erreichbar bleiben, auch das verspricht die Gemeinde. Um das Sicherheitsgefühl für Fahrradfahrer zu erhöhen, wünschen sich die Nachbarn mehr Licht am Radweg bis zum Dorf. Auch den Wunsch möchte die Gemeinde erfüllen und nimmt dazu jetzt Kontakt zum Landesbetrieb Straßenbau auf. Sobald der Neubau steht, bekommen die Anwohner die Möglichkeit, ihn zu besichtigen. Die Gemeinde plant das Gebäude gerade im Detail. Ihr Ziel ist es, das formale Verfahren im kommenden Sommer abzuschließen. Am Montag in zwei Wochen (28.10.) gibt es ein weiteres Infotreffen im Rathaus für alle Interessierten. Infos zum Projekt gibt es HIER.