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Die Feuerwehr Senden und der Löschzug Ottmarsbocholt rückten mit rund 25 Einsatzkräften zur Unfallstelle in der Straße Heitkamp aus und sperrten den Bereich als Erstmaßnahme grob ab. Die Polizei sperrte dann im Umkreis von 100 m vorsichtshalber alles ab. Evakuiert werden musste letztendlich aber niemand, sagt die Feuerwehr. Sie hatte die Gaskonzentration in der Luft gemessen und mit Elektrolüftern runterverdünnt - während ein Notfallteam des zuständigen Energieversorgers Gelsenwasser die betroffene Gasleitung freilegte und mit einer Spezialmuffe, also einem Verbindungsstück, abdichtete. Nach gut einer Stunde war das Gasleck geschlossen und der Einsatz ohne Verletzte beendet.
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