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Ein Lüdinghauser muss sich wegen versuchten Mordes verantworten. Er soll im März absichtlich die Explosion herbeigeführt und den möglichen Tod anderer Menschen in Kauf genommen haben. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte in seinem Wohnwagen eine Gasflasche aufdrehte und bewusst eine Kerze brennen ließ als er den Wohnwagen verließ. Bei der anschließenden Explosion ist nur durch Glück keiner der Campingplatz-Nachbarn verletzt worden. Zu dem Grund für die Tag soll der Angeklagte in einer Vernehmung gesagt haben, dass es sein Ziel war weit weg im Ausland ein neues Leben zu beginnen.
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