
Seit genau einem Monat ist die Verbraucherzentrale für den Kreis in Dülmen dabei. Das Projekt ist noch zu wenig bekannt, sagt das Verbraucherzentralen-Team in einer Bilanz. Neugierige fragen zwar nach, Menschen, die hier tatsächlich ihre Trinkflasche auffüllen, sind bislang aber ausgeblieben. Selbst an den heißen Tagen. Die Verbraucherzentrale denkt darüber nach, weitere Partner des Projektes zu werben. Eine weitere kostenlose Trinkwasser-Zapfstelle gibt es in der Innenstadt beim Solaranlagenbauer Bulter. In Nottuln gibt es das schon seit einem Jahr beim Körperpflege-Unternehmen Reich. Hier füllen oft Ausflügler auf dem Fahrrad ihre Trinkflaschen nach. Und in Coesfeld macht "Die Schmiede", das Büro der Pastoralreferntinnen der St. Lamberti-Kirchengemeinde mit. Zwar hat das Büro nicht immer geöffent, die Mitarbeiter sind aber dabei, einfach, weil es eine gute Sache ist. Sie erkennen die Refill-Station, also die Nachfüll-Station, für kostenloses Trinkwasser an einem Aufkleber mit einem blauen Wassertropfen am Schaufenster.