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Jetzt hat der Insolvenzverwalter zugestimmt die Arbeiten fortzusetzen, sagt der Kreis. Auf der Baustelle gab es zahlreiche Probleme. Arbeiten an Leitungen waren aufwendiger als gedacht, Unbekannte sabotierten Geräte, Regenwasser lief in die Baugrube und dann kam die Insolvenz. Kommt nicht noch mehr dazwischen, sollen die restlichen Arbeiten an dem Radweg bis Anfang Mai erledigt sein.
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