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RÖDDER: Erste Vorarbeiten für künftige Deponie
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RÖDDER: Erste Vorarbeiten für künftige Deponie

Solange hat der Kampf gegen eine Deponie angedauert und jetzt beobachtet die Interessengemeinschaft die ersten Vorarbeiten.

Veröffentlicht: Mittwoch, 03.08.2022 10:27

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Sie begleitet die Aktion weiter kritisch. Mit dem Kompromiss einer Bauschuttdeponie anstelle einer Schadstoffdeponie, kann sie zähneknirschend leben. Bis sich Arbeiter wirklich daran machen, die Deponie zu bauen, dauert es noch etwas. Die eigentlichen Arbeiten starten erst dann, wenn der Kreis das Projekt abschließend genehmigt. Und das schriftlich vorliegt. Die Interessengemeinschaft schätzt, das könnte im Spätherbst oder gegen Ende des Jahres soweit sein. Der Entsorger Remex muss noch klären, wie er plant, Mini-Teiche oben auf dem Kopf der Deponie anzulegen. Sie sind ein Ausgleich für das Feuchtbiotop in dem Bereich. Derzeit sind Arbeiter damit beschäftigt, Wege zur Deponie anzulegen und den Boden vorzubereiten. Die Interessengemeinschaft begrüßt, dass der Remex ein Gremium einberufen möchte. Alle, die von einer Deponie betroffen sind, gehören dazu. Das macht es leichter, mit dem Entsorger in Kontakt zu bleiben. Gegen den Bau einer Schadstoffdeponie hatte sich die Interessengemeinschaft erfolgreich gewehrt. Außerdem hat sie erreicht, dass keine weitere Deponie in dem Gebiet entstehen darf.



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