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SCHAPDETTEN: Unnatürlicher Tod ausgeschlossen
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SCHAPDETTEN: Unnatürlicher Tod ausgeschlossen

Im Falle von zwei Leichen, die die Polizei vergangenen Donnerstagabend im Kreis aus Gewässern gezogen hat, ist sie jetzt zumindest in einem Fall einen Schritt weiter. Beim älteren Dülmener, der in der Bauerschaft Heller bei Schapdetten leblos aus der Stever geborgen wurde, haben sich keine Hinweise auf eine unnatürliche Todesursache ergeben.

Veröffentlicht: Donnerstag, 12.06.2025 10:31

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Da der Mann also nicht geschubst wurde oder ähnliches, sei keine Obduktion nötig und die Ermittlungen sind damit abgeschlossen, sagt die Polizei. Ob der Mann in den Fluss gestürzt war oder zuvor einen Herzanfall oder ähnliches hatte, ob er also wegen eines Unfalls oder eines natürlichen Todes gestorben ist, sei nicht mehr zu klären. Vergangenen Donnerstagabend wurde auch eine ältere Frau leblos aus dem Löschteich in der Lüdinghauser Bauerschaft Aldenhövel gezogen. Die Ermittlungen zur Todesursache in dem Fall dauern noch an.

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