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Seit Ende September gab es in der Gemeinde Senden vier Fälle. Die Betrüger haben die gefälschten Ausweise jeweils in Apotheken vorgezeigt, um damit den digitalen Nachweis zu bekommen. Mitarbeitern ist das beim Überprüfen aufgefallen. Die Polizei rechnet damit, dass solche Fälle zunehmen. Denn: Menschen, die sich nicht impfen lassen möchten, müssen inzwischen für Schnelltests zahlen. Unter anderem für den Besuch von Restaurants, Kinos und Schwimmbädern müssen wir nachweisen, dass wir geimpft, negativ getestet oder genesen sind. Wer einen falschen Impfausweis vorzeigt, begeht Urkundenfälschung und muss mindestens mit einer Geldstrafe rechnen.
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