
Anzeige
Das Treffen zwischen Schülerinnen und Schülern und Erwachsenen unterschiedlichen Alters habe gezeigt, dass viele Vorurteile bestehen. Ältere Menschen unterstellen jüngeren zum Beispiel zu viele Medien zu nutzen und sich zu wenig politisch zu engagieren. Jüngere Menschen unterstellen älteren Menschen kaum mit Medien umgehen zu können und festgefahren zu sein. Beim nächsten Generationendialog Mitte Juni (11.6.) im Schloss Senden soll es darum gehen, mit welchen Angeboten sich das Miteinander stärken ließe. Anmelden ist schon möglich per E-Mail unter generationen@senden-westfalen.de .
Anzeige