
Anzeige
Die Gemeinde hat ihre Pläne dazu auf Radio Kiepenkerl-Nachfrage heute veröffentlicht. Es geht erst in ein paar Wochen in der Steverhalle mit dem Impfen los, weil voraussichtlich dann erst Impfstoff in größeren Mengen vorhanden ist, sagt der Sprecher der Hausärzte in Senden, Ulrich Schreckenberg. Bis dahin verimpfen die Ärzte die Dosen noch in ihren Praxen. Insgesamt sei die Steverhalle als kleines eigenes Impfzentrum aber startbereit, sagt die Gemeinde. Der Hausmeister tüftele gerade nur noch an letzten organisatorischen Kleinigkeiten. Die Gemeinde hat den Hausärzten die Räume in der Steverhalle angeboten, damit parallel zum Impfprozess der alltägliche Betrieb in den Arztpraxen weitergehen kann.
Anzeige