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"Es sind mehr Jugendliche gekommen als erwartet", sagt Sachgebietsleiterin Susanne Espenhahn von der Gemeinde Senden. "Es haben sich tatsächlich 15 Interessierte gemeldet, die mit uns weiterarbeiten wollen", sagt Espenhahn. Sogar ein Jugendlicher aus Dülmen hatte sich auf dem Weg nach Senden gemacht um sich zu informieren.
Espenhahn schaut nach vorne: "Wir werden uns in diesem Monat noch mit den Jugendlichen zusammensetzen und beratschlagen wo es hingehen soll." Verschiedene Möglichkeiten sind hier denkbar, unter anderem ein Jugendparlament, ein Jugendbeirat oder politische Projektarbeiten.
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