
In Lüdinghausen und Olfen hat es bereits entsprechende Umfragen gegeben. Senden möchte von den jungen Menschen wissen, wie sie selbst sich ihr Mitreden vorstellen. Es hat in der Gemeinde ja bereits zwei Workshops gegeben, um zu hören, was Jugendlichen an ihrem Wohnort fehlt und was sie sich wünschen. Doch wie ist es möglich, Jugendliche dauerhaft einzubeziehen, wenn es darum geht, über Projekte zu entscheiden? Ein Jugendparlament oder ein Jugendbeirat wären Beispiele. Sagt die Gemeinde. Doch sie will nichts vorschreiben, sondern hören, wie sich die Jugendlichen ihre Mitarbeit in der Politik vorstellen. Welche Fragen sie haben und welche Informationen sie brauchen. Am Freitag in einer Woche kommt eine junge Frau nach Senden, die in einem Jugendparlament in Monheim am Rhein aktiv war. Und außerdem wollen Gäste aus dem Jugendparlament der Stadt Gütersloh in Ostwestfalen berichten, ob sich diese Form der Mitsprache lohnt. Das ganze findet im Rathaus statt. Alle Infos zu dem Treffen gibt es HIER.