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SENDEN: Mitreden bei Plänen für Fahrradstraßen
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SENDEN: Mitreden bei Plänen für Fahrradstraßen

Die Ziele sind klar: Das Radfahren auf den Wirtschaftswegen in der Huxburg soll sicherer werden und Spaß machen.

Veröffentlicht: Montag, 19.04.2021 15:43

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Gleichzeitig soll eine sinnvolle Verbindung zu den bereits geplanten Velorouten zwischen Senden und Münster entstehen. Hierbei sind die verschiedenen Ansprüche der Menschen zu berücksichtigen, die die Straßen dort regelmäßig nutzen. Egal, ob sie dort wohnen, die Straßen zum Freizeitradeln, als Berufspendler mit dem Rad nutzen oder wenn sie als Landwirte mit großen Fahrzeugen Zugang zu den Feldern brauchen. Motorisierter „Schleich- und Abkürzungsverkehr“ soll möglichst unterbunden werden. Daher gibt es den politischen Auftrag, die Einrichtung einer Fahrradstraße zu prüfen.


Wie aber sieht der Weg dahin aus? Um Antworten darauf zu finden, hat die Gemeindeverwaltung eine Studie bei einem Verkehrsplanungsbüro in Auftrag gegeben. Die Experten sollen die Umsetzbarkeit der Ideen untersuchen, die von Bürger*innen und Lokalpolitiker*innen genannt wurden. Doch nicht nur die Fachleute werden zu Rate gezogen. „Die Sendener Radlerinnen und Radler sind unserer Meinung nach ebenfalls Experten“, bringt es Bürgermeister Sebastian Täger auf den Punkt: „Und zwar sowohl für ihre alltäglichen Wege als auch für die Touren, die sie in ihrer Freizeit unternehmen. Wir laden Sie daher herzlich zur Beteiligung ein! Machen Sie mit!“ so Täger weiter. Die Ergebnisse der Befragung werden in die Empfehlungen des Büros einfließen.


Über die Website des Ingenieurbüros „büro stadtVerkehr“ können Ideen, Kommentare Wünsche und Anregungen einfach direkt eingegeben werden. Dazu kann man direkt auf die Karte klicken, in der die betroffenen Wirtschaftswege eingezeichnet sind, oder seinen Beitrag in einer Liste ohne Verknüpfung mit der Karte eingeben. Konkret sind das die Straßen mit den Bezeichnungen: „Huxburgweg“, „Feuerstiege“ und die „Alte Viehstraße“. Eine Teilnahme an der Beteiligung ist in der Zeit vom 19. April bis zum 17. Mai unter: www.jetzt-mitmachen.de/senden möglich.


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