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Doch das Gelände ist verwaist. Schuld sind die regenreichen vergangenen Wochen. Der Boden ist durchweicht. Die Arbeiter warten auf besseres Wetter. Und das verzögert den Zeitplan. Der zweite Bauabschnitt ist voraussichtlich erst im Spätsommer und der abschließende zum Jahresende vorbereitet für neue Häuser. Das ist ärgerlich, denn das wirbelt auch die Pläne der Häuslebauer durcheinander, die sich mit Handwerkern absprechen und Baumaterial bestellen müssen. Das alles kostet Zeit und Geld. Infos zum Baugebiet gibt es HIER.
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