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SENDEN: Schärfere Gesetze für Forensik-Freigänger
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SENDEN: Schärfere Gesetze für Forensik-Freigänger

Auf ihrem Weg zur Schule könnten Schüler aus Ottmarsbocholt und Senden mit psychisch-kranken und Sexual-Straftätern im Bus sitzen.


Veröffentlicht: Mittwoch, 09.06.2021 04:13

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Aktuell ist es Freigängern aus der Forensik in Amelsbüren erlaubt, die Busse unbegleitet zu nutzen. Die Anwohner der Bürgerinitiative "Sicherheit vor Therapie" hoffen auf neue gesetzliche Regeln. Der Sozialausschuss des Landtages hört heute Sachverständige dazu an. Die Forensik-Freigänger werden nicht elektronisch überwacht und ein Zwischenfall fällt erst dann auf, wenn Freigänger nicht pünktlich zurückkommen. Sagt die Bürgerinitiative. Eltern können ihre Kinder nicht permanent begleiten, schließlich haben sie Jobs. Sie wünschen sich, dass sich die heimischen Landtagsabgeordneten für den Schutz der Kinder stark machen und das auch im neuen Gesetz verankern. Außerdem fordern sie, dass festgelegt wird, wieviele Patienten höchstens in einer Forensik untergebracht sein dürfen und wieviele Mitarbeiter mindestens nötig sind, um diese zu betreuen. Eine weitere Forderung ist eine Notrufkette einzurichten, über die Anwohner erfahren, wenn ein Patient abgehauen ist.

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