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SENDEN: Schutzburg-Prokjekt
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SENDEN: Schutzburg-Prokjekt

In der Gemeinde Senden sollen Kinder künftig in Betrieben Hilfe bei kleineren Notfällen finden. Das Interesse sich an dem Projekt Schutzburg zu beteiligen ist groß, sagt die Gemeinde. Sie stellt heute vor, wie weit die Pläne sind.

Veröffentlicht: Mittwoch, 10.04.2024 10:14

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Alle Betriebe, die die Gemeinde angesprochen hat, machen mit. Über 30 Betriebe wollen Schutzburg sein - in allen Ortsteilen von Bösensell über Senden bis Otttmarsbocholt. Geschäfte, Cafés oder Restaurants können zum Beispiel Schutzburg sein. Kinder erkennen das künftig an einem Aufkleber im Fenster oder an der Tür. Die Gemeinde hat die Aufkleber bestellt. Sobald sie eintreffen, soll es losgehen. Die Gemeinde will das Projekt zum Start noch größer vorstellen. Geplant ist unter anderem ein Spaziergang mit Kindergruppen, bei denen sie das Projekt Schutzburg erklärt. Ebenfalls neu einführen, will die Gemeinde Refill-Stationen. Betriebe füllen dabei Wanderern, Radlern oder Spaziergängern ihre Wasserflaschen mit Leitungswasser auf. Auch hier sollen die Partner durch Aufkleber zu erkennen sein. 

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